World Crap Day

Heute muss der weltweite Schrotttag sein. Der Tag begann nach ganzen zwei Stunden ununterbrochenem Schlafs. Duschgel war fast leer, aber reichte gerade so. Head & Shoulders, auch fast leer. Naja, scheint ja gerade noch zu passen. Mein Deo setzte fast nur noch Butangas frei, reichte auch gerade so. Bisher ja noch ganz in Ordnung.

Ich schleppe mich also total verschlafen zur Bushaltestelle. Auch die Fahrt zum Bahnhof verlief ohne weitere Zwischenfälle. Jedoch scheint die DB wieder so zu tun als gäbe es wichtige, tolle und vor allem notwendige Verbesserungen am Schienensystem. Die Bauarbeiten führten zu einer Verzögerung von insgesamt 20 Minuten.

Als ich also 20 Minuten zu spät in Peine ankam, versagte auf dem Fußweg zur Arbeit auch noch der Akku meines PDAs (nutze ich derzeit als MP3 Player). Wenig später beim Rauchen hinterließ ich einen schlechten Eindruck bei einer Kollegin, da ich mich wohl ein wenig zuviel für Computerspiele interessiere. Naja.

Während der Arbeit dann ein Anruf: "Ist die Kollegin Frau xxx denn schon im Hause? Sie sagten doch letzte Woche, dass sie heute wieder zurück ist." Hmm. Mist, kann mich nicht daran erinnern. Habe auf morgen verwiesen, da sollte sie eigentlich wieder da sein.

Der restliche Arbeitstag verlief ohne weitere Zwischenfälle. Zumindest bis zum Feierabend. Auf dem Weg zur Stempeluhr blieb nämlich mein Fahrstuhl stecken. Genau 30cm vor erreichen des Sockelgeschosses, so der Hausmeister. Zu guter letzt noch die neuerliche Verspätung meines Zuges aufgrund der oben geschilderten Bauarbeiten. Hooray, meinen Bus habe ich trotzdem bekommen und ich bin zuhause angekommen. Damit habe ich nun wirklich nicht mehr gerechnet.

Morgen ist wieder Berufsschule, kann also noch schlechter werden.

mfg.

0 Comments Apr 06, 2010 share to diaspora*